Beispielrechnung

Anhand des folgenden Beispiels kann die Wirtschaftlichkeit des Moduls StockTracer nachgewiesen werden. Dieses Beispiel basiert auf einen Produktionsbetrieb mit

  • 6 Arbeitstage / Woche (also 24 Arbeitstage / 4 Wochen)
  • 3-Schicht-Betrieb
  • pro Schicht wird ein Mal eine manuelle Betriebsdatenerfassungen und eine manuelle Rückmeldungen zum Auftrag durchgeführt. Drei Mitarbeiter benötigen dafür 0,5 Stunden. Der kalkulatorische Stundenlohn der Mitarbeiter beträgt 25 EURO.

In der jeweiligen Schicht werden die verbrauchten Komponenten einmal gezählt und verrechnet.
Alternativ könnte der Produktionsbetrieb unterwöchentlich die Komponenten retrograd entnehmen und nach der letzten Schicht der Arbeitswoche den StockTracer nutzen. Die Anzahl der Betriebsdatenerfassungen und der damit verbundene Lohnaufwand werden dadurch deutlich vermindert.

Kalkulationsparameter ohne
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mit dem
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Differenz pro
4 Wochen
Anzahl Produktionslager (3-Schichtbetrieb) 10 10 -
Anzahl Betriebsdatenerfassungen / Lager / 72 Schichten 72 4 -68
Anzahl betroffener Mitarbeiter 3 3 -
Kalkulatorischer Stundenlohn (EUR) 25 25 -
Dauer Betriebsdatenerfassung 0,5 0,5  
kalk. Kosten Betriebsdatenerfassung
/ 4 Wochen
27.000,00 1.500,00 -25.500,00

Aus dem Beispiel geht für den Betrachtungszeitraum von 4 Wochen eine Kostenersparnis in Höhe von 25.500 EURO hervor. Bei Softwaretools geht man oft von einer kalkulatorischen Laufzeit von 5 Jahren aus, was 260 Wochen entspricht. Die Ersparnis muss in diesem Fall also mit Faktor 65 ( = 260 / 4) multipliziert werden. Man erhält in diesem Beispiel eine kalkulatorische Ersparnis in Höhe von 1.657.500 EUR.

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Referenzen

Tarkett AG Frozen Fish International GmbH
Langnese Iglo GmbH

Presse

Artikel E3
Lebensmittelzeitung

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